Vogelwelt Marokko Ausbau

Atlas-Voliere

Auf der Fläche der Tapir-Anlage entsteht eine Drahtnetz-Voliere für Gänsegeier, Weißstörche, Helmperhühner und Stachelschweine und Rötelfalken. Das bisherige Abtrenngehege oberhalb der Anlage wird weiter genutzt für die Brut des zweiten Geierpaares. An der Rückwand der Anlage wird eine Felswand als Brutwand für Geier und Falken errichtet.

Die Voliere ist begehbar. In der Mitte der Anlage führt ein Besucherweg, zum Schutz gegen die freifliegenden Großvögel überdacht mit einer hölzernen Pergola, zum umgebauten Tapirstall, dem Ksar.

Ksar                                                     

Der Tapirstall wird im Stil eines Ksar, eines nordafrikansichen Speichergebäudes, umgestaltet. Die Lauffläche wird in einenoffenen Besucherraum umgewandelt. An den neu einzuziehenden Wänden werden Terrarien für Nager und Reptilieneingerichtet, zudem ein Innengehege für Ginsterkatzen. Im Besucherraum werden Terrarienkästen für Skorpione und Wanderheuschrecken aufgestellt.

Hinter den Kulissen werden Boxen für Stachelschweine und Störche eingerichtet.

Vogelschlucht

Der nördliche Bereich der Fasanerie wird als felsiges Gebirgstal mit Wasserlauf und Teichen gestaltet. Hier werden Enten, Racken, Hühnervogel, Tauben sowie der Waldrapp angesiedelt. Die bisherige Waldrapp-Voliere wird als Zucht- und Separationsvoliere weitergenutzt, etwa für die Zucht der bedrohten Weißkopf-Ruderente.