Robbenküste Planskizze

ROBBENKÜSTEN – Nordsee und Südafrika
Hunds- und Ohrenrobben, Pinguine, Wasser- und Watvögel

Themengestaltung und Bepflanzung

Kapküste

Die beiden Südafrika-Anlagen werden geprägt durch Kunstfels, mit dem sämtliche Mauern,Wände und Brüstungen verkleidet werden. Die Gestaltung richtet sich nach derder Pinguinanlage und ist an die schichtartigen Felsformationen am Kap derGuten Hoffnung angelehnt.

Am Aussichtspunkt am südlichen Ende der Robbenanlage verweist ein Holzschild auf das Kap der Guten Hoffnung.

Als Bepflanzungdes Gehegeumfeldes, des Daches des Robbenstalls und des Pinguingeheges kommenPflanzenarten zum Einsatz, die der Vegetation des Strandveld ähneln, z.B.:

  • Ginster (Ulex, Cytisus oder Genista)
  • Besenheide (Calluna vulgaris)
  • Fetthenne (Sedum)
  • Mittagsblumen (Dorotheanthus)
  • Glanzmispel „Red Robin“ (Photinia x fraserie)
  • Lavendel-Heide (Salix eleangos)

Wattenmeer

Die Umgebung der Nordsee-Anlagen erhält Meersand als Bodenbedeckung und werden als Dünenlandschaft gestaltet. Einfassungen von Pflanzbereichen bestehen aus Holzpalisaden, Abstandshalter und Geländer aus Holzzäunen oder Lattenzäunen.

Für die Bepflanzung der Wattvogelvoliere sowie des Umfeldes der Seehundanlage werden Watt- und Salzwiesenpflanzen eingesetzt, etwa:

  • Strandhafer (Ammophila)
  • Strandbinse (Bolboschoenus maritimus)
  • Strandaster (Tripolium panninicum)
  • Strandgrasnelke (Armeria maritima)
  • Stranddistel (Eryngium maritinum)

Der nördliche Zugang zur Wattvoliere erhält als Übergang vom Südafrika-Teil eine Einfassung mit typisch friesischen Feldsteinmauern mit Rosenhecken (Rosa rugosa).