Robbenküste Ausbau

Seebären-Kliff

Das Seelöwenbecken wird um den umlaufenden, höher liegend Weg erweitert und tiefer ausgebaut. Als weitere Landliegeflächen kommen zwei Inseln hinzu, von denen die größere auch dazu dient, die Anlage unterteilbar zu machen. Die Landflächen werden mit Felsblöcken gestaltet, die zugleich als Barrieren zwischen den Anlagenteilen dienen.

Seebären-Kliff

Durch das unterschiedliche Geländeniveau zwischen nördlichem und südlichem Rand der Anlage entsteht am der Nordostseite eine als Felsnischen gestaltete Unterwassersicht. Am Südende haben die Besucher von einer erhöhten Felsklippe Überblick über die gesamte Anlage.

Die selteneren Südafrikanischen Seebären ersetzen die häufig in Zoos gehaltenen Kalifornischen Seelöwen und stellen als dann einzige Haltung in NRW ein Alleinstellungsmerkmal dar.

Wattvogelvoliere

Das Polarfuchsgehege wird bis zum Weg hin erweitert und übernetzt. Vorhandene Wände und Zäune werden wo möglich und sinnvoll weiterverwendet, die bisherigen Absperrgehege werden als Abtrennvolieren weitergenutzt. Mit Zugängen an der West- und Ostseite wird die Voliere für Besucher begehbar. Der Weg führt in Form eines Holzsteges durch die Strandlandschaft.

Seehundbank

Das ehemalige Eisbärengehege wird zur Seehundanlage umgebaut. Die Begrenzungswände blieben dabei erhalten, die Betonklippen diene als Unterbau für die zentrale Landfläche. Die Anlage wird unterteilbar gestaltet, Bruchsteinwände und Holzpalisade dienen der Gliederung.

Der Eisbärenstall wird abgerissen. An seiner Stelle entstehen zwei Absperrgehege mit Wasserbecken.

Die Begrenzungsmauern zum Weg werden stellenweise durchbrochen und in die Lücken Plexiglasscheiben eingesetzt.

Um eine Unterwassersicht einzurichten, wird an der Südseite eine Vertiefung ausgehoben, zu der, platzbedingt, eine Treppe hinab führt. In die Beckenwand werden Sichtfenster eingesetzt.