Down Under Ausbau

Tasmanienanlage II

Auf dem Grünstreifen zwischen Beutelteufel-Anlage und Australien-Hauses (Koala-Haus) werden Anlage für Tüpfelbeutelmarder und Fuchskusus errichtet. Dazu wird, wie schon bei der Kaiserberg-Anlage, der Außenzaun des Zoogeländes nach Westen versetzt. Die Anlage bestehen aus übernetzten Schaugehegen, die die natürliche Vegetation mit einbeziehen, jeweils mit nicht einsehbaren Schlafboxen. Vom Weg aus erhalten die Besucher Einblick durch Sichtscheiben.

Australien-Voliere

Entlang des nördlichen Zugangs wird angrenzend an das Australien-Haus eine Vogelvoliere mit zugehörigen Innenräumen errichtet. Die Voliere bezieht die natürliche Vegetation mit ein und wir mit Buschhühnern, Kookaburras, Tauben, Sittichen, Prachtfinken und Flötenvögeln besetzt.

Känguru-Busch

Beim südlichen Teil des Känguru-Geheges wird der Graben erneuert und das Gehege bis an das Emu-Gehege erweitert, außerdem ein Steinhügel für Felsenkägurus angelegt.

Das Dikdik-Gehege wird mit den Emus neu besetzt, der Stall entsprechend umgebaut.

Zwischen den Gehegen wird ein Pfostenzaun errichtet, den die Känguru passieren können, die Emus jedoch nicht. Der Trennzaun zwischen nördlichem und südlichem Gehege wird abgebaut.

Sollte die Stallkapazität des neueren vormaligen Dikdikstalls ausreichen, wird dieser so umgebaut, dass er auch die Kängurus aufnehmen kann. Der alte Stall der Australien-Anlage wird abgerissen.

Das Känguru-Gehege wird mit den Östlichen Bergkängurus und Sumpfwallabies besetzt, sobald das Gelände ihres jetzigen Geheges weiter entwickelt wird. Die Bennett-Kängurus werden dann abgegeben.