China-Garten Ausbau

Panda-Schopfhirsch-Anlage

Ein neues Doppelgehege für Kleine Pandas und Schopfhirsche entsteht im baumbestandenen Grünstreifen westlich der Tigeranlage. Das größere südliche Gehege grenzt an das ehemalige Mandrill-Warmhaus/Zoomuseum. Dieses wird zum Stall für die Schopfhirsche umgebaut.

Zwischen nördlicher und südlicher Anlage wird ein kleines Haus mit Innenboxen für die Pandas errichtet. Dran schließt das zweite, kleinere Gehege der Pandas an.

Die Vergesellschaftung von Pandas und Schopfhirschen erfolgt nur auf der größeren Anlage. Die kleinere ist so bemessen, dass dort bei Bedarf das Panda-Paar auch getrennt von den Schopfhirschen gehalten werden kann.

Die Anlagen sind mit einer Feldsteinmauer, bzw. in dem außerhalb des Gartens liegenden Abschnitt mit einer gestalteten Gartenmauer eingefriedet. Einblick besteht durch Glasscheiben.

Kranichgehege

Das Kranichgehege schließt nördlich an die Panda-Anlage an. An Ost-, Süd- und Westseite ist es von Zäunen umgeben. Kaum sichtbare Draht- oder E-Draht-Zäune wären eine bedenkenswerte Option.  An der Nordseite begrenzt ein Ausläufer des Gartenteichs die Anlage. Von dort aus haben die Besucher Einblick über die Bogenbrück.

Garten und Teich

Der Teich des Chinesischen Gartens wird mit den klassischen Mandarinenten und den ebenfalls attraktiven Sichelenten sowie Goldfischen besetzt. Den Enten wird eine gesicherte Landfläche in Form von Inseln als Brut- und Rückzugsraum zur Verfügung gestellt.