Ältere Versionen des Übersichtsplans

Hier findet ihr ältere Übersichtsplane, die verschiedene Planungsansätze zeigen. Dabei handelt es sich aber nur im die ausgebarbeiteten Übersichtspläne. Notitzen zur Einteilung der Themenbereich und Artenauswahl existieren schon seit mindestens 2008.

2013

Der Plan von 2013 sah eine Erweiterung der Elefantenanlage nicht auf der Fläche der Zooterrassen, sondern auf den Pelikanteich vor, mit einem Rest-Wassergraben für die Pelikane. Dazu gehörte die Überlegung, den wegfallenden Hauptweg durch eine Brücke zu ersetzen. Die Fläche der Zooterrasen sollte für eine Antilopenanlage mit größerem Besatz genutzt werden. Die Idee wurde als unpraktikabel verworfen.

Für den Wechsel der Südamerika-Pampas-Arten wurden hier bereits die Wisente ausgegliedert (2019 Zwecks Erweiterung der Löwenanlage abgegeben). Ebenfalls umgenutzt wird die Miluanlage (2016 Haltung aufgegeben, heute Känguru-Anlage), die Milus wechseln hier allerdings in den China-Bereich. Weitere Abgabe-Großsäuger sind die Kamele und die Watussi-Rinder.

Die Erweiterung der Tigeranlage war hier bereits ähnlich gedacht, wie sie 2016 dann tatsächlich realisiert wurde, nur flächenmäßig kleiner, auf die vorgelagerte Grünanlage beschränkt. So blieb dahinter Platz für weitere Gehege.

2014

Die Erweiterung der Elefantenanlage beschränkt sich auf das Zooterrasen-Gelände und erhält mehr Fläche durch Verkleinerung der Antilopen-Anlage und der Beschränkung auf eine große und eine mittelgroße Art. Hinzu kommt allerdings eine Erweiterung des Elefantenhauses um eine Laufhalle. Um im Themenbereich MIOMBO auch Canivoren präsent zu haben, wechseln die Wildhunde auf eine Neuanlage auf der Fläche des Pelikanteichs.

Im Mittelbereich wurde überlegt, an Stelle der Stallgebäude von Milu- Und Südamerika-Anlage einen neuen Weg anzulegen und eine begehbare Voliere für Geier, Stacheschweine etc. direkt an die beiden neuen Südamerika-Anlagen anzuschließen. Außerdem wurde die Löwenanlage mit der Nashornanlage verbunden. Beides wurde als zu aufwändig für den möglichen Nutzen später wieder verworfen.

2016/17

Durch den Ausbau der Tigeranlage ist der Platz für weitere Gehege im CHINA-GARTEN weiter eingeschränkt. In der VOGELWET MAROKKO erhält bleibt das Nasenbären-Gehege (8b) erhalten und wird für Honigdachse verwendet.

Im NEOTROPIS-Bereich ist ein Ausbau der Ställe zur Hacienda mit einsehbaren Tapir- und Ameisenbär-Innengehegen vorgesehen.

Die Trappen und Dikdiks wechseln von der West- zur Ostseite (9b), wodurch der DEMARALAND-Themenbereich im Rundgang geschlossener wird.

An Stelle des Trappengeheges entsteht eine Beutelteufel-Anlagen (13e). Der Plan 2017 unterscheidet sich nur in diesem Punkt, dass die Beutelteufel-Anlage 2017 am Nordende des Australienbereichs realisert wurde (13e/2017), wodurch die Bartkauz-Voliere im NORDLAND-Bereich (10e) wegfällt. Das Dikdik-Gehege wird nun für die Emus ( verwendet iund mit der Känguru-Anlage verbunden. Mit der Beutelmarder (13f)- und der Vogelvoliere (13g) wird außerdem der Lückenschluss im Australienbereich vollzogen.

11-2017

Der China-Themenbereich wird als neuer CHINESISCHER GARTEN gestaltet, um den Wegfall durch die Delphinariums-Außenerweiterung zu kompensieren. Das Storchengehege (13) wird dem SUNDA-Themenbereich zugeschlagen, der Besatz war allerdings nie konkret, bis diese Idee wieder verworfen wurde.

Der Ehemalige Tapirstall in der Atlas-Voliere (42) wird als norafrikanische Speicherburg gestaltet und enthält Terrarien für Kleinsäuger, Reptilien und Insekten.

Um im ÄQUATORIUM mehr Platz für die Affen zu schaffen, werden Nebelparder, Fischkatzen und Binturongs wieder ausquartiert. Die Nebelparder erhalten eine neue Anlage (14) westlich des Affenhauses, Fischkatzen und Binturongs sind im Bestand einstweilen nicht mehr vorgesehen.

Aktueller Plan 12/2018

Im Bereich NEOTROPIS ändert sich das Thema der Tapir-Ameisenbärenanlage von Pantanal in Gran Chaco, mit bedrohten Chaco-Pekaris anstatt Wasserschweinen.

Das Löwenkopje schließt nun auch die Fläche der vormaligen Tapir-Anlage mit ein. Da so die Atlas-Voliere wegfällt, wird die gesamte neuen Fasanerie als Marokko-, bzw. Atlas-Voliere genutzt. Der Themenbereich VOGELWELT MAROKKO wird so zwar zu einer einzelnen Themenanlage reduziert, fügt sich nun aber besser in den Rundgang ein.

Im CHINA-GARTEN und im SUNDA-Bereich werden die Huftieranlagen gestrichen, einerseits zugunsten einer Gartenanlage ähnlich der bestehenden, andereseits um mit neuen Anlagen für Binturongs und Fischkatzen diese Arten im Bestand zu halten.